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Stadt Frechen

Energetische Stadtsanierung

Um das Ziel der Energiewende zu erreichen, setzen das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und die KfW-Bankengruppe u.a. auf das kommunale Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“.

Aktuelles

Im Juni und Juli sind weitere Informations- und Beteiligungsveranstaltungen geplant:

Mittwochs-Treff

Jeweils mittwochs können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger, vor allem aus dem Projektgebiet, in einem ca. einstündigen Quartierstreff über die folgenden Themen informieren:

  1. Mittwoch, 5. Juni: Mein Haus, ein Denkmal
    (unter Mitwirkung des Landschaftsverbandes Rheinland und der unteren Denkmalbehörde)
  2. Mittwoch, 12. Juni: Energie für unser Quartier
    (unter Mitwirkung der Verbraucherzentrale und Energieversorger)
  3. Mittwoch, 19. Juni: Unser Quartier wird grün
    (unter Mitwirkung des zuständiges Fachdienstes 9 der Stadt Frechen)

Alle Termine finden ab 18 Uhr im Gruppenraum 4 der Volkshochschule, Hauptstraße 110-112, statt. Nach einem Expertenvortrag besteht stets die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen und ggf. vor Ort im Rahmen eines Quartiersrundgangs Fragen zu erörtern.

Projektwerkstatt zum Handlungskonzept

Am Mittwoch, 3. Juli, von 18-20 Uhr im Alten Sitzungssaal des Rathauses, Johann-Schmitz-Platz 1-3, werden im Rahmen einer Projektwerkstatt die Ideen für das Handlungskonzept weitergedacht und mögliche zukünftige Quartiersprojekte entwickelt.


Quartier Keimesstraße/Hasenweide


Thermographie-Untersuchung am 04.04. und 05.04.

Am 04.04. und 05.04. wurde durch die Stadt Frechen und das Büro Jung Stadtkonzepte in Kooperation mit der TU Köln eine Thermografie-Untersuchung der Straßenseiten der Gebäude im Quartier durchgeführt.

Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden den EigentümerInnen im weiteren Verfahren zur Verfügung gestellt, sofern das gewünscht ist.


Quartiersforum am 20.03.2019

Am 20.03.2019 fand ein Quartiersforum als Auftaktveranstaltung zum  Förderprogramm im Clubraum des Stadtsaals statt. Die Veranstaltung war mit rund 70 TeilnehmerInnen gut besucht. Nach einer einführenden Präsentation durch Herrn Tenberg als Vertreter des beauftragten Büros Jung Stadtkonzepte durften die TeilnehmerInnen ihre Anregungen, Wünsche und Projektideen an fünf Mitmachstationen mitteilen. Den Einführungsvortrag sowie ein Protokoll, in dem u.a. die Anregungen und Vorschläge der BürgerInnen aufgeführt sind, stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung:


Worauf zielt das Programm "Energetische Stadtsanierung"?

Um das Ziel der Energiewende zu erreichen, setzen das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und die KfW-Bankengruppe u.a. auf das kommunale Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“. Hier startet der Klimaschutz und die Einsparungen an CO2 im Quartier: Am und im Haus, beim täglichen Weg zur Schule oder beim Einkaufen.

Nach erfolgreicher Antragstellung erhält die Stadt Frechen ab März 2019 eine Förderung über das KfW-Programm für das innenstadtnahe Quartier rund um die Keimesstraße/Hasenweide.

Erster notwendiger Schritt ist die Erstellung eines handlungsorientierten, energetischen Stadtsanierungskonzepts für das Quartier. Das Konzept soll die Möglichkeiten für eine energetische Stadtsanierung aufzeigen. Es soll konkrete Maßnahmen und Projekte zur Einsparung von Strom und Wärme definieren, Möglichkeiten klimaschonender Mobilität im Quartier nutzen und den Einsatz erneuerbarer Energien definieren.

Die Stadt Frechen arbeitet gemeinsam mit dem beauftragten Kölner Büro Jung Stadtkonzepte an dem Konzept und möchte die Quartiersbewohner und Fachakteure dabei von Anfang an beteiligen.

Bausteine der Energetischen Stadtsanierung

Bei Energetischer Sanierung denkt man schnell an Fassadendämmung. Doch wird diese Maßnahme der Energieeinsparung am Gebäude nur ein Baustein sein. Effiziente, umweltfreundliche Wärmeversorgung, Fassadenbegrünung, Mobilitätsaspekte und lokale, regenerative Energieerzeugung sind weitere wichtige Bausteine. Ziel ist es, mit umsetzbaren Maßnahmen Impulse zu setzen und Qualitäten zu erhalten. Auf Effizienz und Nachhaltigkeit kommt es an.

Langfristig soll der Wohnwert und die Attraktivität des Quartiers mit dem teilweise sehr schützenswerten historischen Gebäudebestand gesteigert werden.

Bereits geplante und zukünftige Aktivitäten von privaten Eigentümern, Stadt, Energieversorger, Unternehmen und Wohnungsbaugesellschaften sollen koordiniert und zielgerichtet vorangetrieben werden.

Das Konzept soll auf den bisherigen Programmen und Aktivitäten der Stadtentwicklung aufbauen und diese ergänzen. Ziel ist es, die Ansätze zu bündeln und Synergieeffekte zu nutzen.

Aktions- und Mitmachformate

Die Beteiligung und Einbindung der einzelnen Akteursgruppen bei der Konzepterstellung sowie bei der -umsetzung ist deshalb unbedingt notwendig. Hierzu sind Aktions- und Mitmachformate geplant. Genauere Informationen werden unter "Aktuelles" am Anfang dieser Seite veröffentlicht.

Matthias Müller
Sachbearbeitung (Stadtplanung)

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