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Schulbaumaßnahmen

Schulraumversorgung Burg-, Linden- und Johannesschule

Der Schulkomplex der Lindenschule genügte sowohl aus schulisch-pädagogischer Sicht nach Art, Umfang und Struktur, als auch aus technischer Sicht nicht mehr den Anforderungen. Veränderte Anforderungen auch aus Ganztagsbetrieb erfordern räumliche Anpassungen.

Ein Neubau am Schulstandort Gisbertstr.15 wurde erforderlich. Die Lindenschule ist daher in den Sommerferien 2017 zum Übergangsstandort "Burgstr.42" gezogen.

Alle Bestandsgebäude an der Gisbertstr. wurden rückgebaut.

Der Rohbau des Schulgebäudes ist bis auf Restarbeiten fertiggestellt. Der Rohbau der Schulturnhalle ist fertig.

Neben diversen schulorganisatorischen Vorteilen lässt sich die Standortentwicklung der Lindenschule wirtschaftlich mit erforderlichen Modernisierungen und Erweiterungen der Burgschule verbinden. Die Gebäude der Burgschule sind nach Struktur und Zustand der Bausubstanz in den nächsten Jahren zu sanieren und zu erweitern (ganzheitlicher Ansatz), um den Aufgaben der Schule zukunftsfähig gerecht zu werden. Hier sind beispielhaft der Ganztag mit den Räumen der Mensanutzung und die unfertige Pausenhalle als Punkte zu nennen.

Ergänzend soll die Qualität im Schul- und im Betreuungsbereich verbessert werden.

Es ist daher geplant, dass die Räumlichkeiten der früheren Anne-Frank-Schule an der Burgstraße im Anschluss auch von der Burgschule als Interimslösung für die Zeit der Bautätigkeit von Modernisierungen der Burgschule genutzt werden können.

Für die Grundschule Johannes-Schule wurde ein neues Schulgebäude errichtet. Der Riegel aus den ´60 er Jahren wurde zudem neuesten Standards angepasst. Nun folgt die Renovierung des Altbaus, in dem die Schulleitung, das Sekretariat und das Teamzimmer untergebracht werden.

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