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Stadt Frechen

Machbarkeitsstudie für mögliche Verlängerung der Linie 7

Gute Nachrichten aus dem Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier: Die Idee, eine Machbarkeitsstudie für die Verlängerung der Linie 7 von Frechen-Benzelrath nach Kerpen zu erstellen, wurde als eine von weiteren 39 Projekten gewürdigt, die als „tragfähiges Vorhaben“ weiterverfolgt werden soll.

Bürgermeisterin Susanne Stupp.

Bürgermeisterin Susanne Stupp freut sich über die wichtige Weichenstellung zur Erstellung einer Projektstudie durch die Auszeichnung mit dem „zweiten Stern“. Damit rückt die Machbarkeitsstudie für den Stadtbahnausbau der Linie 7 in Richtung Kerpen einer möglichen finanziellen Förderung ein ganzes Stück näher: „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle in neue Mobilitätsformen investieren müssen. Eine Verlängerung der Linie 7 mit Anschlusspunkten in Grube Carl sowie Grefrath und Habbelrath könnte ein wesentlicher Beitrag zur Zukunftsfähigkeit sein.“

Die Stadt Frechen hat großes Interesse an einer möglichen Studie. Bürgermeisterin Susanne Stupp sagt hierzu die „sorgfältige Mitarbeit aller zu beteiligten Stellen aus dem Frechener Rathaus“ zu.

„Zum möglichen Ausbau der Stadtbahn von Frechen in Richtung Kerpen sollen in einer Vorstudie verschiedene Varianten geprüft werden. Eine anschließende Machbarkeitsstudie soll dies konkretisieren und somit die Möglichkeit der verbesserten Anbindung der Bewohnerinnen und Bewohner an den Schienenpersonennahverkehr und die Etablierung tragfähiger Nachnutzung von Kraftwerksflächen abschätzen. Außerdem soll in dieser Machbarkeitsstudie die Förderfähigkeit konkreter Trassenalternativen geprüft und ein Betriebskonzept erstellt werden“, heißt es in der Projektbeschreibung. Die Bearbeitung erfolgt unter dem Oberbegriff „Infrastruktur und innovative Mobilität“.

19 andere Projekte hatten bereits bei der Aufsichtsratssitzung vom 28. August 2020 einen zweiten Stern als „tragfähige Vorhaben“ erhalten. Nach internen Bewertungen durch die Landesregierung unter Begleitung der Revierknoten der Zukunftsagentur wurden nun 20 weitere Projekte ausgewählt, die ebenfalls den zweiten Stern bekommen haben. Die nächste Sitzung des Aufsichtsrats, in der erneut weitere Sterne vergeben werden, findet am 18. Dezember statt.


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