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Stadt Frechen

Selbstständig in Frechen

Gründerinnen und Gründer erzählen von ihren Erfolgsgeschichten:

In Zeiler´s Kneipe fand jetzt das neue Format „Selbstständig in Frechen“ der Volkshochschule Frechen in Zusammenarbeit mit der städtischen Wirtschaftsförderung statt. Vier Frechener Gründerinnen und Gründer erzählten persönlich von ihren Erfolgsgeschichten. In 20-minütigen Talks berichteten sie über ihre ersten Schritte, die Vorteile der Selbstständigkeit und was Selbstständigkeit mit Selbstverwirklichung zu tun hat.

Marcel Pierri vom Chimpanzodrome Frechen:

Maite Wiesinger und Marcel Pierri sind Geschäftspartner und Leiter des neuen Chimpanzodrome in Frechen. Nach dem Großbrand der Kletterhalle an der Ernst-Heinrich-Geist Straße im April 2018 war zunächst unklar wie es mit dem beliebten Kletterdomizil weitergehen sollte. Relativ schnell stand jedoch fest, dass die beiden den ehemaligen Betreiber Achim Wiesinger ablösen und die alte Halle nicht nur wiederaufbauen, sondern auch eine neue, größere Halle errichten werden. Damit machten beide einen großen Schritt in die Selbstständigkeit. Heute haben sie die Verantwortung für rund 60 Mitarbeitende. Diese Verantwortung gefällt ihnen. Sie genießen es, eigene Entscheidungen treffen zu können und auch die Auswirkungen und Erfolge zu sehen. Marcel Pierri berichtete nun über die Zeit des Wiederaufbaus bis hin zum Arbeitsalltag als Betreiber einer Boulder- und Kletterhalle.


Patrick Straßfeld von EDEKA Straßfeld in Frechen-Königsdorf:

Patrick Straßfeld hat mit 25 Jahren eine Edeka Filiale in Königsdorf übernommen. Für ihn stand als Jugendlicher schon fest: Er möchte selbstständig sein – egal womit. Da es in den Bereichen seiner Interessen - Sport und Finanzen - schwierig ist, kam er nach der Ausbildung auf die Idee, eine Edeka Filiale zu übernehmen. Heute ist er Chef, Personaler, Controller, Analyst, arbeitet im Qualitätsmanagement, im Einkauf, im Lager, kümmert sich um das Gebäude und um viele weitere Angelegenheiten in seinem Geschäft. Dabei konnte er auf viel Unterstützung im Edeka-Konzern zurückgreifen, zum Beispiel Kurse und Seminare. Für ihn war es in seinen jungen Jahren ein großer Schritt, da er als Kaufmann mit seinem Privatvermögen haftet. Von Edeka muss er nämlich nur Logo und Werbung übernehmen. Alles andere kann und muss er selber machen. Nun berichtete Patrick Straßfeld über seinen Weg zur Selbstständigkeit, sowie die Vor- und Nachteile, sein eigener Chef zu sein.


Celina Götte und Bersa Shazimani von JuniorJob:

Celina Götte und Bersa Shazimani hatten ein Problem und haben sich überlegt, wie es gelöst werden kann: Als sich die Suche nach einem geeigneten Schülerjob als schwierig erwies, kam die Idee auf, eine Jobplattform für Schülerjobs und Praktikumsplätze zu entwickeln. Bei der AG Business@School des Frechener Gymnasiums überzeugten sie die Jury und konnten mit ihrer Idee den ersten Platz gewinnen. Das katapultierte sie ins Landes- und Bundesfinale. Durch die weiteren Gewinne sämtlicher Gründer-Wettbewerbe, erhielten sie durch die Preisgelder ein Startkapital, mit dem sie Entwickler und Programmierer beauftragen konnten, eine App zu entwickeln. Es folgte das erste Büro und die ersten eigenen Angestellten. Sie besitzen ein riesiges Netzwerk mit namenhaften Mentoren und großen Firmen, die bereits mit den beiden Gründerinnen von JuniorJob zusammenarbeiten. Celina Götte und Bersa Shazimani erzählten von ihren ersten Ideen bis hin zum rasanten Aufstieg in die Selbstständigkeit.

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